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Aus dem Archiv: Pasha Food im neuen Kleid

1. Mai 2026 4 Min. Lesezeit PashaFood Team
Zeitungsartikel über PashaFood Grenchen mit Agron Fatjani in der renovierten Gaststube

Manchmal zeigt ein Blick ins Archiv besonders gut, wie viel Geschichte in einem Ort steckt. Der Zeitungsartikel „Pasha Food im neuen Kleid“ aus der Rubrik „Firmen im Blickpunkt“ erzählt von Agron Fatjani, der renovierten Gaststube an der Centralstrasse 21 und dem Weg von PashaFood in Grenchen.

Zeitungsausschnitt: Pasha Food im neuen Kleid
Zeitungsausschnitt „Pasha Food im neuen Kleid“. Text und Foto: Joseph Weibel.

Ein neues Kleid für einen vertrauten Ort

Im Artikel steht Agron Fatjani zufrieden in der renovierten Gaststube des ehemaligen Schwingerstübli. Seit 2004 führt er das Traditionsrestaurant unter dem Namen PashaFood. Die Renovation war damals mehr als eine optische Veränderung: Restaurant und Küche wurden erneuert, weil der Standort für die Familie Fatjani längst zu einem festen Teil ihres Lebens geworden war.

Auch der Name PashaFood kommt zur Sprache. Agron Fatjani erzählt darin, dass der Name nicht kompliziert wirken sollte, sondern in jeder Sprache gut aussprechbar sein musste. Genau das passt bis heute zu unserem Anspruch: unkompliziert, zugänglich und herzlich.

Von Grenchen in die Region

Der Artikel beschreibt, wie PashaFood über die Jahre viele Stammgäste gewonnen hat. Gäste kommen nicht nur aus Grenchen, sondern auch aus der Region Solothurn und Biel. Schon früh waren Dürüm, Kebab und Balkanspezialitäten ein wichtiger Teil der Karte. Dazu kamen Pizza, Pasta und Fleischgerichte.

Wichtiger als die Grösse der Karte war für Agron Fatjani aber immer die Qualität. Frische Produkte, sauberes Arbeiten und ein hoher Anspruch an Hygiene werden im Zeitungsartikel ausdrücklich hervorgehoben. Kein neues Gericht kommt auf die Karte, ohne dass es vorher selbst probiert wurde.

Hier geht nichts über die Theke, was wir nicht auch selbst essen würden.

Grenchen als zweite Heimat

Besonders schön ist, wie stark im Artikel die Verbundenheit mit Grenchen spürbar wird. Agron und Venera Fatjani kamen 1992 nach Grenchen. Aus einem Traum vom eigenen Restaurant wurde 2004 PashaFood. Heute steht dieser Name für viele Gäste für schnelle Bestellungen, vertrauten Geschmack und einen Ort, der seit Jahren zuverlässig da ist.

Auch der Hauslieferdienst wird im Artikel erwähnt. Schon damals wurde klar, dass viele Gäste ihr Essen bequem nach Hause bestellen möchten. Genau dieser Wunsch ist heute noch wichtiger geworden, und wir entwickeln diesen Service laufend weiter.

Ein Stück PashaFood-Geschichte

Der Zeitungsausschnitt erinnert uns daran, woher wir kommen und warum wir jeden Tag mit demselben Anspruch arbeiten: frisch, sauber, freundlich und zuverlässig.

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